Wir sind
Mitglied im renommierten Katzenverein GdK e.V.
Dieser Verein stellt auch die Stammbäume für unsere Kätzchen aus.
Die
Mitgliedschaft in einem solchen Verein beinhaltet, dass man sich sehr
strengen Richtlinien unterwerfen muss, was ich im Sinne der Tiere auch
gerne tue.
Eines ist uns ganz wichtig: wir leben mit
und nicht von den Katzen und sehen unsere Tiere als vollwertige
Familienmitglieder an, die an unserem Leben in Gänze teilhaben. Niemals
käme es uns in den Sinn, ein Tier separiert zu halten, es sei denn, eine
Krankheit oder die Geburt von Katzenzwergen erfordern dies.
Eine der Richtlinien eines seriösen Katzenzuchtvereins besagt, dass die
Babys erst mit vollendeter 12 Woche abgegeben werden dürfen. Bei uns
bedeutet das,
dass Katzenadoptierer
mindestens bis zur 13. Lebenswoche auf ihren auserwählten Liebling
warten müssen. Wir wollen ja schließlich auch etwas von den Zwerglein
haben ….nein, diese 13 Wochen benötigt das Kätzchen um zu einem
glücklichen und seelisch gesunden Menschenfreund heranzuwachsen.
Denn eines ist klar: nur ein glücklich
aufgewachsenen Katzenkind kann seine (spätere) Familie glücklich machen.
Unsere
Babies werden von Anfang an ganztägig liebevoll betreut, ihre Entwicklung
mit Argusaugen beobachtet. Bei Bedarf wird helfend eingegriffen.
Hier nur kurz und damit für mich auch abschließend:
die Aufzucht der Kitten bringt nicht nur Spaß mit sich, sondern verursacht
auch enorme Kosten.
Ich spare mir hier die Auflistung der zu bewältigenden Kosten, denn es
handelt sich bei der Katzenzucht ja um ein Hobby, welches ich mir nicht
von anderen bezahlen lassen will. Niemand, der zum Beispiel Briefmarken
sammelt, würde auf diese Idee kommen. Der Stammbaum alleine ist es
jedenfalls nicht, der den Kaufpreis für das Kitten ausmacht, denn dieser
kostet je nach Verein nur ca. 15 Euro.
Ich kann auf Anfrage der künftigen Katzeneltern sämtliche Kosten und
Ausgaben wie Tierarzt etc. belegen.
Und: Ich gehe lieber einmal mehr zu meinem Tierarzt, als einmal zu wenig.
Die adäquate veterinärmedizinische Versorgung muss immer
gewährleistet sein.
Ein krankes
Tier fragt nicht nach den Sprechzeiten des Tierarztes, sondern muss im
Ernstfall sofort tierärztlich versorgt werden. Das hat dann, den
teureren Besuch beim Notdienst zur Folge.
Es sind die
optimalen Bedingungen, unter denen ein Katzenkind aufwachsen darf. Dazu
zählen, meiner Meinung nach, hochwertiges Futter, sehr gutes Streu
inklusive Entsorgung und diverse Kratz- und Klettermöglichkeiten,
Spielsachen und vieles mehr.
Wer kann schon dem riesigen Angebot von Katzenzubehör im Fachhandel
widerstehen?
Von Zeit zu Zeit (sehr selten) muss auch das eine oder andere Mobiliar
oder der Teppich ersetzt werden, weil z.B. die Kätzchen zu gerne mit den
Teppichtroddeln spielen….wie gesagt, mein Hobby!