Grobi von Villa Biberstein
Am 13.03.2012 wurde unser Einzelkind Grobi geboren. Er wog bei seiner Ankunft 120 Gramm und war putzmunter. Seit diesem Tag hält er seine Mama und uns auf Trab.
Wo es knallt oder sonst irgendwie das Leben tobt, da ist Graf Pummel, wie er von uns auf Grund seiner Körperformen auch genannt wird. Graf Pummel genießt die absolute Einzelstellung bei Mama, benötigt aber derzeit noch die strenge Erziehung durch die Mutter; er treibt es manchmal einfach zu bunt. Da wird die Mama angesprungen, gebissen und sonst wie als Übungsobjekt für Jagdspiele jeglicher Art benutzt. Grobi benutzt seit etwa drei Wochen sehr zuverlässig seine Toilette und geht auch schon auf die Klos der Großen. Beim Futter ist er nicht wählerisch, er frisst alles, was ihm in den Napf gefüllt wird—er ist halt ein richtiger Graf Pummel!
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Hänschen und Himmelblau von Villa Biberstein
Fünf Wochen, nach dem Grobi auf die Welt kam, brachte Frida ihre Zwillinge im Bettkasten zur Welt. Es sind zwei richtige Wonneproppen, die bereits mit vier und fünf Tagen die Äuglein öffneten.
Mittlerweile sind sie zwei Wochen alt und fangen an, den ganzen Bettkasten zu erkunden. Man hört sie niemals unruhig piepen oder ungnädig nach ihrer Mama rufen, Frida versorgt ihren ersten Wurf vorbildlich.

 

   
   
   
 

An dieser Stelle möchte ich aus gegebenem Anlass noch einmal darauf hinweisen, dass es bei uns keine Abgabe eines Katzenzwerges in Einzelhaltung gibt. Den zum Teil beleidigten, beratungsresistenten Interessenten sei hier geraten, sich auch einmal in die Lage eines Katzenkindes zu versetzen, welches den ganzen Tag allein bleiben soll/muss.  Es wird aus seiner Familie, die bisher aus mehreren Katzen und Menschen bestand, in einen Haushalt verbracht, wo es vor Langeweile gar nicht weiß, was es anstellen soll. Bei einem Arbeitstag sind das locker 8-10 Stunden, denn Einkauf, Besorgungen machen u. ä. kommen ja auch noch dazu. Hier wird nur der Egoismus der Menschen bedient, die sich über die Bedürfnisse und Ansprüche einer artgerechten Katzenhaltung nicht im Klaren sind,  aber auf einen Hausgenossen, der wartend an der Tür sitzt, nicht verzichten wollen. Für diese Interessenten bin ich der falsche Züchter!